Skate by Night

Skate by Night – Nichts für Angsthasen

eingetragen in: Blog, Fit mit Mietz | 0
Skate by Night
Skate by Night

Lang erwartet und heiß ersehnt habe ich die meine erste Skate-Night organisiert von dem Team von Skate by Night. Noch nie war ich dabei gewesen, wenn Tausende Skater Berlins Straßen unsicher machen. Letztes Jahr sollte es einfach nicht sein. Die Berichte von Carola fand ich immer super und so stand ich am 22.05. pünktlich um 20 Uhr auf dem Alexanderplatz um Skate by Night persönlich zu erleben.

Skate by Night: Was erwartet dich?

2€ zahlt man für das Spektakel. Inkludiert ist natürlich die abgesperrte Strecke und eine Wasserversorgung in der Pause. Ein sehr fairer Preis wie ich finde. Die Bezahlung läuft völlig unkompliziert. Am Treffpunkt laufen Ordner herum, die Teilnahmearmbänder und Dauerkarten verkaufen. Ohne Bezahlung wird man wohl nicht von der Skatenight ausgeschlossen, aber 2€ tuen keinem weh und decken wahrscheinlich nicht einmal die Kosten der Organisatoren, daher zahlt man sie doch gerne, denn wann hat man schon mal die Möglichkeit durch Berlins Straßen zu skaten. Der Marathon kostet im Vergleich knappe 100€!

Nach dem Startsignal bewegten wir uns die ersten 100m quasi in Zeitlupe vorwärts. Es waren deutlich mehr Skater als sonst gekommen und mit 3500 fleissigen hatte an diesem Sonntagabend wohl niemand gerechnet. Etwas erschreckend war auch das Niveau mancher Skater. Wenn man nur durch Hilfe anderer aufrecht stehen kann ist eine Massenveranstaltung wie die Skatenight, vielleicht eher nicht geeignet. Manche Skater wurden deswegen auch von den Organisatoren ausgeschlossen. Ein gewisses Maß an Skatevermögen wird vorausgesetzt. Denn keiner möchte die sowieso schon hohe Sturzgefahr noch weiter in die Höhe treiben! Ein Sturz in einer Skaterkarawane, klingt definitiv nach sehr viel aua und Schürfwunden bei allen Beteiligten.

Konzentriertes Skaten ist nötig!

Entsprechend ruhig war ich auch auf den ersten Kilometern unterwegs. Mir war das alles deutlich zu eng und stressig. Spaß hatte ich da nicht wirklich, erst nach und nach entzerrte sich das Feld und ich hatte das Gefühl sicher skaten zu können. Aufgrund der Masse und verschiedenen Leistungsniveaus, zog sich das Läuferfeld auch recht flott auseinander, so dass wir am Plänterwald einen kleinen Stop einlegten um die hinteren Skater wieder aufschließen zu lassen.

Rehspeck brachte mir mittendrin ein McSundae, das ich aber nicht verspeisen konnte. Schließlich musste ich auf die Straße schauen. Ich hab mich schon halb durch den Löffel aufgespießt auf der Straße liegen sehen…nee neee.. Sowas brauch ich nicht, also musste er es alleine auflöffeln.

Nach gut 15km waren wir wieder am Ausgangsort, wo es Wasser gab. Die meisten Skater und auch ich verabschiedeten sich hier, der Rest der Truppe machte sich nochmal auf den Weg Berlin zu erkunden. Inzwischen war es recht dunkel und sicher auch ein tolles Feeling durch Berlin zu skaten.

Skate by Night
Skate by Night

Falls du mal bei der Skate-Night dabei sein möchtest, komm doch zu den nächsten Terminen vorbei. Am 12.6. geht es schon weiter! Die Skate-Night gibt es übrigens in vielen größeren Städten!

 

Folge Mietze:

Tierärztin

immerhungrige katzenverliebte fitnessverrückte Weltenbummlerin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere